Bekannt wurde der Schriftsteller Sir Arthur Conan Doyle durch seine Geschichten rund um den englischen Privatdetektiv Sherlock Holmes und seinen treuen Begleiter Dr. Watson. Wenig bekannt ist die spannende Lebensgeschichte von Doyle, die nicht minder aufregend ist:
Geboren wurde Arthur Ignatius Conan Doyle am 22. Mai 1859 in schottischen Edingburg. Sein Vater, ein gebürtiger Ire aus gutem Hause, schickte ihn auf das Jesuiten-College im schottischen Stonyhurst und auf das Stella Matutina in Österreich. Nach seinem Abschluss studierte Arthur Medizin und wurde Arzt. Seine Tätigkeit als Schiffsarzt brachte ihn ab 1880 für zwei Jahre auf zahlreichen Reisen in die Antarktis und nach Afrika – ein Abenteuer zu dieser Zeit!
Zwischen 1882 und 1890 war Arthus Doyle als Arzt in Southsea in der Nähe von Portsmouth ansässig und hatte wohl etwas Langeweile: In seiner Freizeit verfasste er erste Geschichten – mit 28 Jahren – und erfand Sherlock Holmes und Dr. Watson. Doyle erscheint ein wenig ruhelos, denn 1890 ging er nach London, wo er bereits ein Jahr später von seinen literarischen Ambitionen leben kann und weitere Detektivgeschichten schreibt. 1893 ist er auch von Sherlock Holmes gelangweilt und möchte ihn sterben lassen – seine Mutter weiß dies zu verhindern, also sucht er sich andere Abenteuermöglichkeiten und überquert 1894 auf Skieren die Maienfelder Furka von Davos nach Arosa. 1896 verschlägt es Doyle nach Südafrika, wo er im Burenrkrieg kämpft und 1902 erhält er den Ehrentitel Sir Arthur Conan Doyle.
1900, erkrankt an Typhus, reist er nach Norfolk, wo ihm eine alte Legende erzählt wird, die Grundlage des Romans „The Hound oft Baskervilles“ wird. Im Laufe der nächsten Jahre faszinieren Doyle vor allem Zukunftsvisionen wie sie auch Jules Vernes hatte. Er freundet sihc mit Houdini an und liebäugelt mit dem Spiritismus. Das aufregende Leben von Sir Arthur Conan Doyle endet 1930 mit einen Herzinfarkt und seinem Tod – und dem endgültigen Aus der Romanfigur Sherlock Holmes. Vielleicht sollte eine Detektei Düsseldorf ihre Erlebnisse aufschreiben oder könnten die Berichte der Detektei Duisburg für ähnliche Begeisterung sorgen wie die von Sir Arthur Conan Doyle?


